Historischer Exkurs
Nach einem technokratisch geprägten Zugang zu den wissenschaftlichen Fächern incl. der Medizin im 20. Jahrhundert, wo eine herrschaftliche Stellung des Menschen und sein Sieg über die Natur in allen Situationen und unter allen Bedingungen und Umständen betont wurden, kam die Wissenschaft in die Phase einer gewissen Selbstreflexion. Trotz optimistischer Ausblicke und unbestrittener Erfolge im Bereich der Medizin und Pharmakologie wird die Zeit um die Jahrtausendwende für eine Periode der Ernüchterung gehalten, in der ein wachsender Teil der fachlichen Öffentlichkeit immer lauter und offener die Fragen nach den Grenzen der vollständigen Ersetzbarkeit der Naturstoffe durch synthetische Präparate behandelt. Als ein Beispiel kann etwa die Wirksamkeit mancher Medikamente auf ein gezieltes Problem erwähnt werden, wo im Vergleich zu den Naturstoffen die synthetischen Medikamente einen wirksameren und aggressiveren Effekt aufweisen, jedoch verbunden mit der Last von negativen Nebenwirkungen auf die Gesundheit des Patienten und mit Anzeichen ihrer negativen Kettenreaktion.
In der gegenwärtigen Zeit werden sich viele Fachleute aus den verschiedenen medizinischen Fächern, wie z.B. der Immunologie, Allergologie, Neurologie, Physiatrie und vielen anderen, der Mängel der ausschließlichen Applikation von synthetischen, allopathischen Medikamenten und Vorgangsweisen der klassischen Medizin bewusst. Genauso jedoch verbreitet sich die Meinung, dass bloße Naturprodukte in ihren ursprünglichen, natürlichen Gestalt – etwa der Nahrungsmittel – nicht imstande sind, zu helfen, dem menschlichen Organismus mit der Belastung, die auf ihn etwa in Form von verunreinigten Umwelt, schlechten Ernährungsgewohnheiten, Zusammensetzung der Nahrung, Stress u.a. einwirkt, erfolgreich fertig zu werden. Als eine mögliche Lösung dieses Problems wird oft die Zufuhr von konzentrierten natürlichen Wirkstoffen in der Körper vorgeschlagen, und zwar in einem Maße, welches der konkreten Belastung des Organismus entspricht.
Nach einem technokratisch geprägten Zugang zu den wissenschaftlichen Fächern incl. der Medizin im 20. Jahrhundert, wo eine herrschaftliche Stellung des Menschen und sein Sieg über die Natur in allen Situationen und unter allen Bedingungen und Umständen betont wurden, kam die Wissenschaft in die Phase einer gewissen Selbstreflexion. Trotz optimistischer Ausblicke und unbestrittener Erfolge im Bereich der Medizin und Pharmakologie wird die Zeit um die Jahrtausendwende für eine Periode der Ernüchterung gehalten, in der ein wachsender Teil der fachlichen Öffentlichkeit immer lauter und offener die Fragen nach den Grenzen der vollständigen Ersetzbarkeit der Naturstoffe durch synthetische Präparate behandelt. Als ein Beispiel kann etwa die Wirksamkeit mancher Medikamente auf ein gezieltes Problem erwähnt werden, wo im Vergleich zu den Naturstoffen die synthetischen Medikamente einen wirksameren und aggressiveren Effekt aufweisen, jedoch verbunden mit der Last von negativen Nebenwirkungen auf die Gesundheit des Patienten und mit Anzeichen ihrer negativen Kettenreaktion.
In der gegenwärtigen Zeit werden sich viele Fachleute aus den verschiedenen medizinischen Fächern, wie z.B. der Immunologie, Allergologie, Neurologie, Physiatrie und vielen anderen, der Mängel der ausschließlichen Applikation von synthetischen, allopathischen Medikamenten und Vorgangsweisen der klassischen Medizin bewusst. Genauso jedoch verbreitet sich die Meinung, dass bloße Naturprodukte in ihren ursprünglichen, natürlichen Gestalt – etwa der Nahrungsmittel – nicht imstande sind, zu helfen, dem menschlichen Organismus mit der Belastung, die auf ihn etwa in Form von verunreinigten Umwelt, schlechten Ernährungsgewohnheiten, Zusammensetzung der Nahrung, Stress u.a. einwirkt, erfolgreich fertig zu werden. Als eine mögliche Lösung dieses Problems wird oft die Zufuhr von konzentrierten natürlichen Wirkstoffen in der Körper vorgeschlagen, und zwar in einem Maße, welches der konkreten Belastung des Organismus entspricht.